Pressespiegel - Lasik Augenklinik und Lasikzentrum am Gendarmenmarkt

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Pressespiegel
Augenklinik und Lasikzentrum-Operateure auf der Focus-Ärzteliste

Nach sechs Monaten Recherche und aus über 27.800 Empfehlungen von Ärzten und Patienten, mit von renommierten Medizinern wissenschaftlicher Fachgesellschaften entwickelten Online-Fragebögen und ausführlichen Interviews mit Augenärzten über ihre fachliche Kollegeneinschätzung ermittelte die FOCUS-Redaktion die bundesweiten Top-Mediziner in den Fachgebieten Herz/Gefäße, Augen, Orthopädie, Zähne, Krebs und Schwangerschaft.
Das Magazin "Focus" hat auch unsere Operateure in die Ärzteliste 2010 bis 2015 jedes Jahr aufs Neue aufgenommen. Bei dem nach Angaben des Magazins härtestem Mediziner-Check Deutschlands wurden rund 7.700 Augenärzte angeschrieben und um ihre Angaben gebeten. Zudem flossen auch die Beurteilungen von Patienten sowie Selbsthilfeverbänden in die Bewertung mit ein. Unter den 100 Spezialisten für refraktive Chirurgie, Grauen und Grünen Star sowie Netzhauterkrankungen befinden sich Prof. Dr. Norbert Anders, Dr. Holger Bull und Kurt-Dietrich Freiherr von Wolff.

Unsere besten Ärzte- Der Große Patienten-Ratgeber

In der Ausgabe Nr. 08/2011 stellt SUPERillu 222 Ärzte vor, die in ihrem Fachgebiet absolute Experten sind. Die SUPER-Illu-Ärzteliste gibt einen Überblick über die Top-Mediziner im Osten Deutschlands, wo sich in den letzen 20 Jahren ein hochmodernes Gesundheitszentrum entwickelt hat, das teilweise schon den Einrichtungen der alten Bundesländer überlegen ist.
Zu den besten Ärzten und Top-Experten gehören auch unsere Operateure Prof. Dr. Norbert Anders, Dr. Holger Bull und Kurt-Dietrich Freiherr von Wolff.

Lasik im Ausland

Berichte häufen sich: Komplikationen nach LASIK im Ausland
Wie "DIE WELT" berichtet, reisen gegenwärtig rund 5.000 Bundesbürger pro Jahr zur Lasik-OP ins Ausland. Als Hauptgrund werden die niedrigeren Kosten der Operation angegeben. Zunehmend mehr dieser Patienten müssen ihre anfängliche Einsparung teuer bezahlen: Nach Berichten deutscher Augenärzte, die operierte Patienten nachbehandeln, ist die Komplikationsrate im Ausland ca. zehnmal höher. Dabei handelt es sich z.B. um Faltenbildungen an der Hornhaut, Blendungserscheinungen und Über- bzw. Unterkorrekturen infolge falscher Messungen vor der Operation. Die überwiegende Mehrzahl der Komplikationen hätte durch eine sorgfältige Beratung und Voruntersuchung sowie durch eine strikte Einhaltung der Indikation vermieden werden können.

Tatsächlich erscheinen die Preise im Ausland auf den ersten Blick verlockend: 1.000 bis 1.500 Euro für die LASIK-OP an beiden Augen inklusive Flug, Reisebetreuung und Unterbringung im Doppelzimmer. Vielfach sind die Operateure auch erfahren und nutzen moderne Geräte. Die Probleme liegen jedoch meist ganz anders. Kann der Patient sicher sein, dass er den untersuchenden Arzt versteht bzw. kann dieser ihm alle Fragen ausreichend beantworten? Wie vermittelt der Patient dem Arzt seine Erwartungen? Wie sieht es mit der Aufklärung und der Eignung aus? Werden Alternativen bei grenzwertiger Fehlsichtigkeit angeboten? Wie hoch ist der Druck von der Reisegruppe? Wenn man einmal angereist ist, möchte man doch nicht ohne Lasern wieder abfahren.

Zum Vergleich: In Deutschland werden von vielen Laserzentren unverbindliche Informationsabende angeboten, bei denen Verfahren ausführlich dargestellt und Fragen beantwortet werden. Bei verantwortungsvollen Chirurgen liegen zwischen der Voruntersuchung und der Operation mindestens eine, wenn nicht sogar zwei Wochen, um dem Patienten nach der Aufklärung nochmals umfassend Zeit zum Überlegen zu geben. Damit wird deutlich: Das Gespräch ist für einen guten refraktiven Chirurgen ein mindestens ebenso wichtiges Instrument wie der Laser selbst und der sterile OP.

Und nicht zuletzt: Während es sich in Deutschland aufgrund behördlicher Überwachung kein renommierter Anbieter leisten kann, falsche Angaben zu Geräten, Operationszahlen und Operationsergebnissen zu machen, kann ein Patient diese Faktoren im Ausland kaum einschätzen.

Quellen:
16. 11. 2005, ZDF.reporter:
Billigmedizin im Ausland: Augenlasern in Istanbul - An der falschen Stelle gespart
2. 8. 2005, DIE WELT:
Augenärzte warnen vor Laseroperation im Ausland
26. April 2004, Bayerischer Rundfunk:
Die Sprechstunde - Augenlasern in Tschechien und in Deutschland. Medizintourismus nach Osteuropa

 
Suchen
©2016 Augenklinik und Lasikzentrum am Gendarmenmarkt
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü
nach oben zur Webseite