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Zyoptix 100 - modernste Laser-Technik
Automatische Patienten-Identifikation durch Iriserkennung
1 von 3.493.000.000.000.000.000.000.000 Dagegen stehen "nur" 10.000.000.000 Menschen bzw. 20.000.000.000 Augen auf der Erde Sichere refraktive Behandlungen & Verbesserung klinischer Ergebnisse durch:
Eyetracker mit Iriserkennung erhöhen Genauigkeit der Laserbehandlung Für die Laserbehandlung ist eine genaue Zentrierung und konstante Positionierung des Auges von entscheidender Bedeutung. Da selbst bei voller Konzentration des Patienten kleinste, unwillkürliche und nicht zu unterdrückende Augenbewegungen auftreten, zum Teil auch Kopfbewegungen, wurden Kontrollsysteme entwickelt, die die Position des Auges überwachen - sogenannte Eyetracker. Was ist ein Eyetracker? Er ist ein Bestandteil des Lasers, der Augenbewegungen genauestens beobachtet und kleinste Veränderungen, also Pulse der Augenbewegung, blitzschnell nachführt, damit die Position und die Form des Ablationsprofils (= Form der Hornhautgewebeabtragung durch den Laser) nicht verändert wird. Bisher waren Eyetracker nur in der Lage horizontale und vertikale Bewegungen festzuhalten (x / y- Achse). Neue Technologien, insbesondere die neue "Iriserkennnung" (Iris = Regenbogenhaut) ermöglichen es nun zusätzlich, die rotatorischen (kreisende) Augenbewegungen zu berücksichtigen. Da sich die Regenbogenhaut eines jeden Menschen individuell unterscheidet, kann man im Rahmen der Voruntersuchung ein individuelles Bild der Regenbogenhaut festhalten. Dieses Bild wird zu Beginn der Operation dem Eyetracker übermittelt, so dass das Auge am Anfang der Operation auch in die richtige entsprechend ausrotierte Position gebracht werden kann. Damit wird eine besonders exakte und optimale Zentrierung des Lasers gewährleistet. Zusätzlich werden auch Höhenveränderungen des Auges erkannt. All die Parameter wie Reaktionszeit, Höhenerkennung sowie Berücksichtigung der Rotationsbewegung der Augen sind besonders wichtig für das Ergebnis und die Qualität der Laserbehandlung. Die modernen Eyetracker mit Iriserkennung sind in der refraktiven Excimerchiurgie nicht mehr wegzudenken. Besonders wichtig sind sie bei Patienten mit starker Hornhautverkrümmung oder beim Einsatz der aberrometriegesteuerten Lasik. |