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| Das LASIK-Zentrum | |
| Femtolasik | |
| Zyoptix 100 | |
| Formen der Fehlsichtigkeit | |
| Was ist LASIK? | |
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LASIK (Laser in-situ Keratomileusis) und die Weiterentwicklung Aberrometrie-gesteuerte LASIK
Geeignete Patienten Personen über 18 Jahren mit stabilen Brillenwerten zwischen sphärisch +4 bis -10 Dioptrien sowie Astigmatismus von 5 dpt, einer ausreichend dicken Hornhaut und wenig Hornhautverkrümmung sowie nicht übermäßig großen Pupillen. Das Verfahren Mit einem mikrochirurgischen Hobel wird ein dünnes Scheibchen der Hornhaut teilweise abgehobelt und wie ein Buchdeckel zur Seite geklappt:
Das Hornhautgewebe wird mit einem Laserstrahl so abgetragen, dass der Patient danach in der Regel keine Brille für die Ferne und Nähe (Nähe nur dann, wenn noch keine Altersfehlsichtigkeit vorliegt) benötigt.
Danach wird das Scheibchen wieder zurückgeklappt, wobei es sich von selbst ansaugt, so dass keine Naht notwendig ist:
Das Verfahren dauert nur einige Minuten und kann ambulant durchgeführt werden. Nach drei Monaten stellt sich das refraktive Endergebnis ein.
Im Jahre 1999 wurde die LASIK von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und dem Berufsverband der Augenärzte (BVA) als wissenschaftliches Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten anerkannt (Kurzsichtigkeit bis ca. -10 dpt. und Hornhautverkrümmung bis ca. 5 dpt). "Als wissenschaftlich anerkannt wird ein Verfahren bezeichnet, wenn Langzeitergebnisse vorliegen, die Spätkomplikationen unwahrscheinlich erscheinen lassen, wenn alle Vor- und Nachteile weitgehend bekannt sind und der Anwendungsbereich klar umschrieben werden kann."
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